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Neue Sky-Serie setzt auf Endzeitszenario
01.03.2019 17:22 Uhr
Serienstart: Noch «8 Tage» bis zur Apokalypse

Hamburg/Berlin/München, 01.03.19: Noch acht Tage, bis ein riesiger Asteroid auf die Erde trifft. Acht Tage, um Schutz zu suchen - oder durchzudrehen. Die neueste Sky-Eigenproduktion «8 Tage» wirft die Frage auf: Was würdest du tun? Die Antwort darauf fällt ganz unterschiedlich aus: Von Panik, über Endzeitparty bis hin zu Resignation. O-TON Christiane Paul, Schauspielerin «Es gibt Leute, die werden gläubig, die versuchen sich über den Glauben innerlich zu retten. Es gibt wie z.B. mein Vater, gespielt von Henry Hübchen, der sozusagen fast in so eine Art Stagnation und son Zynismus verfällt und eigentlich gar nichts mehr machen will. Und es gibt unsere Familie, die irgendwie versucht, sich irgendwie zu retten.» Die Angst vor der Apokalypse ist so alt wie die Menschheit. Doch was würde passieren, wenn es wirklich zu so einem Szenario käme? Wie würden die Betroffenen reagieren? Regisseur Stefan Ruzowitzky, der erst 2018 bei dem Horror-Endzeitfilm «Patient Zero» Regie führte, findet diesen Aspekt besonders spannend. O-TON Stefan Ruzowitzky, Regisseur «E-s gibt keine Ordnungsmächte mehr. Kine Polizei, nichts mehr. Und irgendwann ist man dann zurückgeworfen auf den eigenen, inneren, moralischen Kompass. Und der funktioniert halt bei den meisten dann vielleicht doch nicht ganz so gut.» Menschliche Abgründe, jeder gegen jeden, jeder gegen die Zeit. Der Ansatz der Sky-Serie ist nicht neu. Wie das Thema als Serienformat bei den Zuschauern ankommt, wird sich zeigen.

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