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Bleibende Schäden durch OP befürchtet
22.03.2019 11:44 Uhr
Emilia Clarke schreibt über ihre Gehirnoperationen

New York, 22.03.19: «Game of Thrones»-Star Emilia Clarke hat erstmals über ihre schweren, gesundheitlichen Probleme gesprochen. Nach den Dreharbeiten zur ersten Staffel 2011 habe man bei ihr ein Aneurysma im Kopf entdeckt - eine mit Blut gefüllte Aussackung einer Arterie. «Zu der Zeit dachte ich eigentlich, ich sei gesund», schrieb die britische Schauspielerin jetzt in einem Gastbeitrag für das US-Magazin «The New Yorker». Doch: sie hatte einen Schlaganfall. Schwere Migräne, kurze Ohnmachten, das erlebte sie als Jugendliche öfter, hat das aber immer als Stress abgetan. Warnsignale? Vielleicht. Dann: eine erfolgreiche Operation, mehreren Wochen im Krankenhaus ud wieder ab vor die Kamera als Drachenmutter Daenerys Targaryen. Die Ärzte hätten später aber noch ein Aneurysma entdeckt. Jederzeit hätte es aufreißen können. Zwei Jahre später folgte eine weitere OP, diesmal mit Komplikationen. Bleibende Schäden wurden befürchtet. «Konzentration? Gedächtnis? Sehvermögen? Heute sage ich, dass mir einzig der gute Geschmack für Männer abhanden kam», witzelte Clarke in ihrem Aufsatz. Und heute? «Ich fühle endlose Dankbarkeit. Für meine Mutter und meinen Bruder, meine Ärzte, Krankenschwestern und Freunde», schrieb die Britin jetzt, wenige Wochen vor dem Start der finalen «Game of Thrones»-Staffel. Und: «Ich bin so froh, hier zu sein und zu sehen, wie diese Geschichte zu einem Ende kommt und etwas Neues beginnt.»

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