NEWSHUB
Diebe hatten das mutmaßliches Klimt-Gemälde gestohlen
11.12.2019 16:02 Uhr
Wertvolltes Gemälde nach 23 Jahren in Müllsack aufgetaucht

Piacenza, 11.12.19: Ein mutmaßliches Gemälde des österreichischen Jugendstilmalers Gustav Klimt ist nach fast 23 Jahren in Italien wieder aufgetaucht. Das Bild heißt «Bildnis einer Frau» und tauchte in einem Museum in Piacenza auf, wo es 1997 verschwunden war. Gärtner hatten es beim Aufräumen am Dienstag in einem Verlies in einer Hofmauer des Museums Ricci Oddi gefunden. Das Bild scheint in einem optimalen Zustand und ist nicht beschädigt. Es wird nun bei der Polizei weiter untersucht. Es ist unklar, was genau mit dem Bild geschehen war. Klimt soll es in einer Serie von Damenporträts zwischen 1916 und 1918 gemalt haben. Im Februar 1997 war das Porträt aus dem Museum verschwunden, mutmaßliche Diebe hatten nur den Rahmen zurückgelassen.

Auch interessant
Süße Quittung - Verzehrbons mal anders
«No Pants Subway Ride»: Ohne Hose in der U-Bahn
Schweizer Polizisten amüsieren mit «Star Wars»-Video