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Die Tänzer «müssen ihre Mütter lieben»
17.01.2020 10:07 Uhr
Channing Tatum bei «Magic Mike Live»-Premiere in Berlin

Berlin, 17.01.20: O-TON Cathy Hummels «Heute geht der Körper vor Charakter, aber normalerweise nicht.» Innere Werte und Charakter mussten bei der Premiere von «Magic Mike Live» in Berlin also draußen bleiben. «Magic Mike Live», das ist die Show, die US-Superstar Channing Tatum nach zwei gleichnamigen Kinofilmen jetzt auf die Bühne geholt hat. Dabei soll «Magic Mike Live» viel mehr sein als strippende Männer in Polizeiuniform für kreischende Frauen: Muskelmänner mit Charme und Charakter, die Klavierspielen können, Komplimente machen und Frauen achten, ehren und auf Händen tragen - keine plumpen Muskelmachos eben. O-TON Gayle Tufts «I think eine gesunde Mischung von beides, ich würde auch nicht "Nein" sagen zu ein schönes Six-Pack, auf der anderen Seite, was diese Männer haben auch - wahnsinnig charming. Ein bisschen Humor, ein bisschen Intellekt hilft auch.» O-TON Sarah Lombardi «Zuerst guckt man einem Menschen ja eigentlich in die Augen, das ist so das Wichtigste, der Ausdruck muss einfach passen. Der Körper muss einfach Charakter haben, ich finde jetzt nicht, dass ein Mann einen Sixpack haben muss, das steht für mich nicht a erster Stelle, sondern der muss einfach interessant sein.» O-TON Nikeata Thompson «Wenn ich aber vor der Kamera bin und was darstellen möchte, dann muss ich Gas geben, weil, das Auge isst mit, wir sind nun mal so, wir gucken nicht erst mal das Herzchen an. Sondern wir schauen, wie wirkt die Person auf mich?» O-TON Cathy Hummels «Ich finde, ein guter trainierter Körper das mag ich, das mag ich auch an Frauen, ich finde einfach wenn man gut in Shape ist, ein gesundes Selbstvertrauen dann auch an Land, äh an den Tag bringt, dann ist alles gut.» Doch was macht einen perfekten Darsteller denn aus? Und aufgepasst liebe Männer - es ist (fast) ganz einfach: O-TON Channing Tatum «OK, schau mal, klar, man muss tanzen können, wir haben keine Tanzmuffel in der Show, das sind alles 1A-Tänzer in ihrer Performance. Aber das sind alles multitalentierte Jungs, wir haben ja sogar Einen der Saxophon spielen kann. Das wäre dann also schon mal das Erste. Als Zweites: Das sind alles sehr, sehr nette Jungs und gute Menschen. Wenn Du beim Tanzen liefern willst, muss Du eine Verbindung aufbauen zum Publikum, nicht dass die Deine Energie nicht mögen. Also: Die müssen alle einfach ihre Mütter mögen, die brauchen ein sehr gutes Verhältnis zu ihren Müttern.» ...und dann vielleicht doch noch ein Sixpack.

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