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Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu. Was Corona angeht, haben sie sehr unterschiedliche Effekte in den Urlaubsregionen gehabt. In Spanien zeigt die Infektionskurve nach unten, in Griechenland verschlechtert sich die Lage dagegen.
20.08.2021 17:11 Uhr
Griechische Urlaubsinseln werden Corona-Hochrisikogebiete

Berlin, 20.08.21: Wegen steigender Corona-Infektionszahlen stuft die Bundesregierung Kreta und weitere griechische Urlaubsinseln ab Dienstag als Hochrisikogebiet ein. Das teilte das Robert Koch-Institut am Freitag mit.Einreisende aus Hochrisikogebieten, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen für zehn Tage in Quarantäne. Sie können sich aber nach fünf Tagen mit einem negativen Test davon befreien. Für vollständig Geimpfte und Genesene gibt es keine Quarantänepflicht.Neben Kreta wird in Griechenland die südliche Ägäis mit Urlaubsinseln wie Rhodos, Kos, Mykonos oder Naxos als Hochrisikogebiet eingestuft.Diese zurzeit von Touristen vollen Inseln gelten unter anderem wegen ihres intensiven Nachtlebens als Keim der Corona-Ausbreitung in Griechenland.

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