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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn dringt auf ein bundesweit einheitliches Agieren von Bund und allen Ländern gegen die Corona-Pandemie. Mit Impfen und Tests sei die dritte Welle allein allerdings nicht mehr aufzuhalten, wichtig sei auch eine Reduzierung der Kontakte.
07.04.2021 08:33 Uhr
Spahn dringt auf bundesweit einheitliches Vorgehen

Berlin 07.04.2021: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn dringt auf ein bundesweit einheitliches Agieren von Bund und allen Ländern gegen die Corona-Pandemie.Entscheidend sei nicht, auf welchem Weg dies erreicht werde, ob durch mehr Bundeskompetenzen oder Absprachen der Länder: Entscheidend sei, dass es passiert. Das sagte der CDU-Politiker am Dienstagabend in der ARD.Impfen und Testen allein können die dritte Welle aber nicht mehr brechen. Auch Kontakte und damit Infektionen müssen weiter reduziert werden, so Spahn. «Es geht um einen Lockdown, der die Welle so bricht, dass wir anschließend mit viel mehr Tests, mit mehr Sicherheit bestimmte Bereiche öffnen können und dann in einem nächsten Schritt mit dem Impfen dann den entscheidenden Unterschied machen können», erklärte der Minister.Außerdem bekräftigte Spahn das bisherige Versprechen: Alle Menschen sollen sich im Sommer impfen lassen können!

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